1994
Es war im September oder Oktober 1994, es sind leider zu viele Bier seither
vergangen, als eine Gruppe von Maturanten des Jahrgangs 1993 des BRG XVII,
Geblergasse, sich im Kabarettlokal “Kulisse” traf. An diesem Abend jedoch
wurde nicht nur das vielgeliebte Ottakringer in die Kehlen geleert, sondern
auch über Fußball diskutiert. Auch wenn nicht jeder der Kunst der Beherrschung
des runden Leders kundig ist, die Liebe und die Emotion allein genügt.
Rapidler, Austrianer und Sportclubfans tun sich zusammen und heben den FC
Endstation 1994 Hernals aus der Traufe! Man will sich einen Platz mieten und
ein bisschen herumkicken, so die Intuition! Auch werden zu der kleinen Schar
noch einige Namen genannt, die ja bei der neuen Fußballmacht mittun könnten.
Auch ein Präsidium ist bald ausdiskutiert. Der Präsident ist heute einer von 4
Mitgliedern die von Anfang an dabei waren!
1995
Unser erster Platz war eine kleine Sporthalle in der Kandlgasse! Jedoch schon
bald schauten sich die führenden Leute nach einer größeren Wirkungsstätte um.
Sie wurden auch im Gymnasium am Schuhmeierplatz fündig. Hier sollten wir die
nächsten eineinhalb Jahre der Kugel nachjagen! Als Dopingstätte nach dem
dienstägigem Gekicke sollte uns ein dubioser Chinese in der Wattgasse dienen.
Bei unseren Bieren dort sollte nach einigen Streitereien, neuen Spielern und
dem Abgang der ersten Gründungsmitglieder auch die erste große Entscheidung
des FCEH getroffen werden! Die Teilnahme an der Meisterschaft der Union
Katholischer Jugend (UKJ) – heute Diözesansportgemeinschaft (DSG)! Bis dahin
hatten wir gerade an 2 Hallenturnieren teilgenommen und eines selbst
organisiert. Auch Dressen mussten wir zuerst von den Kalvarienberg Kickers, von
denen einige Spieler konvertierten, ausborgen! Erst beim 2ten Turnier konnte
unser Herr Präsident der CA blau-weiße Hosen und Leiberln entlocken! Mit
unseren Vereinsfarben gelb-schwarz – wie an unserem Maskottchen “The Rat”
ersichtlich, vom Bier der Firma Ottakringer – hatte das allerdings nicht viel
gemeinsam.
1996
Nach einer weniger rühmlichen 1. Saison in der 4. Klasse stiegen wir als 4ter
dieser Klasse jedoch trotzdem auf. Dies ist durch die vielen
Mannschaftsauflösungen zu erklären. Auch die erste legendäre Endstationparty
im Hernalser Jugendheim war 1996.
2 – 3 Turniere, das Ausscheiden in der 1. Runde des Cups und eine weiterhin
spielerisch eher schlechte 1. Meisterschaftshälfte führten zum großen
Umbruchjahr.
1997
Durch die dauernde Erfolgslosigkeit, Abfuhren in der Höhe von 12:1 und auch
differierende Ansichten unter den Spielern entschlossen wir uns die Mannschaft
erfolgsorientierter weiterzuführen. Es war Leistung gefragt, keiner hatte mehr
das Recht auf ein Fixleiberl, bzw. überhaupt eine grundsätzliche
Spielberechtigung.
Dies brachte natürlich einen Umbau der Mannschaft mit sich. Besonders unser
Präsidium mit Markus Felkel, der neue Spieler, die zur Mannschaft passten,
holte, und Richard Lipp, der mit der Teamgeist fördernden Idee und Ausführung
des Trainingslagers und des Endstationschifahrens ein Mannschaftsgefüge
förderte, sind hier besonders zu erwähnen! Jedenfalls waren nach dieser Phase
nur noch 8 der 94er-Mannschaft dabei.
Wie schon erwähnt fand 1997 auch das erste legendäre Traingslager in
Leithaprodersdorf statt.

Im Herbstdurchgang wurde mit der Tradition der Spielercoaches gebrochen und
ein ehemaliger Spieler zum Betreuer ernannt. Mit Oswald Schwarz startete die
Mannschaft auch ordentlich durch! Die goldenen Jahre des FCEH begannen!
Sichtlich auch eine Folge des neu entstandenen Endstation-Sportzentrums in
der Geblergasse. Auch konnten wir die Rot-Weißen Übergangsdressen endlich
durch unsere Schwarz-Gelben Vereinsfarben ersetzen! Dank hiezu noch einmal
unserem Stürmer Wolfgang Schubert, der seine Beziehungen bei Sponsor “INTRA”
spielen ließ!
Traurig sei erwähnt, dass in diesem Jahr ein ehemaliger Mitspieler am Golan
ums Leben kam. Fassungslos konnten wir nur mit einer Trauerminute und einem
Blumenkranz unser Bedauern ausdrücken.
1998
Begonnen hat das Jahr mit dem ersten Hallenturniersieg der Endstation,
bzw. mit dem ersten Endstation-Schitag in Annaberg!
Ansonsten wurde die erfolgreich begonnene Herbstmeisterschaft im Frühjahr
bestätigt, und mit dem 3ten Platz der Aufstieg in die 2. Klasse geschafft! Endstationfestl, Weihnachtsfeier und 2. Trainingslager sind noch zu
erwähnen. Das Außergewöhnliche in diesem Jahr war aber unser Hobbyturnier am Millstättersee. Ruhmreich fuhren wir einen Sieg gegen die nicht angetretenen
Italiener ein – zu mehr sollte es jedoch nicht reichen. Als Vorletzter
unserer Gruppe durften wir uns schon recht bald dem Baden widmen.
Unvergessen wird den Mitgefahrenen sicher die Reifenschlacht der
Schwergewichte “Richie, Wolfi und Mathias” sein. Auch unser lieber Kriegler
mit seinem scharfen Seewasser und der Pizza im Sandkasten holt uns allen
noch ein Lächeln auf die Lippen!
1999
Mit dem ersten Schiwochenende, diesmal auf der Tauplitz, begann das letzte
Jahr des 20. Jahrhunderts. Mit dem ersten Vizemeistertitel stiegen wir in
die 1. Klasse auf. Im Cup gab es das alljährliche frühe Aus.
Erinnern werden wir uns aber alle an den wohl größten Erfolg in der
Vereinsgeschichte – das 1:0 gegen die Reserve der Landesligamannschaft
Leithaprodersdorf. Hierzu sei erwähnt, daß diese Mannschaft fast 2 Jahre
lang davor unbesiegt war und 2mal Meister der Reserven der burgenländischen
Landesliga war. Wir durften als Vorspiel für die “Erste” agieren.
Gerechterweise muss jedoch hinzugefügt werden, dass wir eine Torchance
hatten, die Hausherren jedoch ca. 100 davon vergaben.
Trotzdem dauerte die Feier bis in die frühen Morgenstunden!!!

Schade auch, daß Mitbegründer Johannes Peyrl zum Konkurrenten O Jessas
wechselte!
2000
Begonnen hat es diesmal mit dem Wochenende in Schladming, bei dem allerdings
mehr Alkohol getrunken, als Schi gefahren wurde. Aber sportlich brachten wir
einiges zuwege und konnten hinter dem unschlagbaren SC Renata neuerlich den
Vizemeistertitel erreichen. Leider reichte es diesmal aber nicht für den
Aufstieg. Trotzdem waren wir alle zufrieden, wäre uns die Unterliga ja
wahrscheinlich doch eine Nummer zu groß gewesen!
JAWOHL!!! Unser erster verheirateter Spieler! Wir gratulierten unserem Alex
Fodor mit seiner Angie!
Toll, der Meisterschaftsauftakt im Herbst der Saison 2000/2001! Mit
lediglich 2 Niederlagen und einem Unentschieden, spielten wir wieder vorne
mit. Obwohl auch dieses Jahr mit IAG Elektroinstallationen ein scheinbar
unschlagbarer Meisterschaftskonkurrent den Titel einfahren dürfte!
2001
Schiwochenende war diesmal auf der Koralpe! Nach 2 Frühjahrsniederlagen trat
leider unser Coach zurück. Ersatz fanden wir aber nicht! Auch hat mit
Christian Kriegler ein weiteres Gründungsmitglied den Verein verlassen.
Somit waren mit Präsident Markus Felkel, Kassier Markus Mayer und Matthias
Paul nur noch 3 “Gründer”, und mit Vizepräsident Richard Lipp und
Mannschaftsführer-Stellvertreter Mathias Püsche 2 “Mitglieder von Anfang an”
dabei!
Nach einem klärenden Abend beim Chinesen in der Rosensteingasse konnten wir
einige Missstände ausräumen. Neuer Coach ist unser früherer Spielertrainer
Karl Poschenreithner. Doch hofften wir alle, dass dies nur eine Übergangsphase
vor seiner Rückkehr in die Kampfmannschaft darstellen würde.
Der Erfolg des FCEH jedoch war weiterhin mäßig. Nach 2 Remis unter
Interimscoach, Präsident Felkel und einem Sieg unter Interimsinterimscoach
Püsche sollten noch 3 Niederlagen und ein Sieg folgen. Trotzdem verlor der
FCEH nur einen Platz in der Tabelle der Zehnerliga, und wurde 4ter.
Trotzdem, durch Aufstockung der Unterliga, spielten wir die nächste Saison
wieder eine Klasse höher.
Das Trainingslager fand diesmal am Klopeinersee statt. Vize Lipp als halber
Unterburger organisierte diesen sportlich/sozialen Event wieder. Mit
Mayer-Felkel-Püsche waren noch 3 langjährige Klopeinersee-Urlauber an Bord.
Also war Almbar und Rumpelstilzchen bald gelb-schwarz.
Im Herbst dieses Jahres gewannen wir alle Cuppartien, welches uns bis ins
Viertelfinale brachte, wo aber gegen die Ligamannschaft “Inter
Leopoldau” der
Klassenunterschied deutlich wurde!
Zur Meisterschaft: Wir spielten nun schon in der zweithöchsten Spielklasse
und so hatten wir anfangs unterschiedliche Erwartungen. Zwar rechnete wohl
keiner mit einem Eintreten unserer Mannschaft in den Titelkampf, doch
machten sich einige Spieler doch Sorgen jedes Wochenende mit einer
ordentlichen Packung wieder heimgeschickt zu werden.
Dies war jedoch nicht der Fall. Schon der Auftakt verlief, trotz Niederlage
gegen einen Titelaspiranten, recht viel versprechend. Und wir konnten von
Runde zu Runde auch immer wieder unsere Punkte sammeln. Zwar wären wir
wahrscheinlich stärker gewesen, hätte 1er-Goalie Mayer nicht 3mal gefehlt,
bzw. wäre Coach Poschenreithner öfter anwesend gewesen, jedoch ohne unseren
neuen Stürmerstar Neufingerl hätten wir nur ein Drittel unserer Tore
erzielt.
Gegen Ende des Herbstdurchganges verflaute sowieso die Anfangseuphorie etwas
- unsere alten disziplinären Probleme tauchten wieder auf. So überwinterten
wir punktegleich mit dem 5ten auf dem 6ten Platz. War nach oben maximal der
3te Platz möglich, so waren wir dem Abstieg noch lange nicht entronnen.
2002
Abseits des sportlichen Bereiches hat sich Anfang 2002 einiges getan. So
wurde der Startschuss für eine Umwandlung der “Sektion FC Endstation Hernals”
in einen eigenen, polizeilich gemeldeten Verein gegeben. Die Sitzung und
Abstimmung fand am 22. Februar 2002 statt. Dieser Schritt wurde notwendig,
weil die DSG ja in den WFV eingegliedert wurde und die DSG-Leute nicht
Obmänner bzw. und Schriftführer von 80 Vereinen sein wollten. Außerdem
würde, sollten wir doch einmal Sponsoren finden, uns bzw. den Sponsoren,
diese Umwandlung steuerlich zugute kommen. Gewählt wurden an diesem Abend:
Obmann: Markus Felkel, Obmann-Stv.: Richard Lipp, Schriftführer: Mathias
Püsche, Schriftführer-Stv.: Markus Rattenböck, Kassier: Matthias Paul,
Kassier-Stv.: Wolfgang Schubert. Dank an Markus Mayer, der jahrelang die
Finanzen leitete. Außerdem hat unser Verein natürlich die rechtlich
vorgeschriebenen Revisoren und Wahlmänner gewählt.

Natürlich war wieder ein Großteil der Mannschaft auf
Schiwochenende – ein herzlicher Dank unserem alljährlichen Organisator Vize
Lipp!
Besonders sind natürlich die 2 Homepages zu erwähnen.
War die Homepage von unserem 7er “Speckham” toll aufgebaut, mit viel Angebot
und fast immer aktuell, so beschränkte sich meine HP auf Informationen für
die Mitglieder des Vereins und ist somit die offizielle Vereinszeitung”
mit allen Mitteilungen und Kundtuungen.
Sportlich war das Frühjahr wohl die beste Leistung in der ganzen
Endstationgeschichte. So konnten wir insgesamt 6 Siege einfahren (auch gegen
den Titelaspiranten IAG Elektroinstallationen – und das mit Püsche im Tor),
erreichten ein Unentschieden und mussten nur 2 Niederlagen hinnehmen. Dies
reichte dann in der Endtabelle zum 3ten Gesamtrang – eine tolle Leistung
meine Herren!
Auch im Cup, welchen wir nach Abstimmung nun doch wieder spielten, kamen wir
durch ein 2:2 und ein 5:1 weiter. Laut Auslosung könnte sich ein
Viertelfinale wieder ausgehen – jedoch bin ich nach einigen
Cupspielverweigerungen nicht so sicher.
Ein sportlicher, später leider auch medizinischer Fall sollte jedoch aber
noch erwähnt bleiben: Die Entdeckung von Stürmerstar Thomas Figl! Als Deckel
bzw. Vorstopper eigentlich nicht wegzudenken, probierte Coach
Poschenreithner

den 1,96m großen Lackel als Mittelstürmer aus. Prompt schoss er in 2
Matches 8 Tore und wäre wohl im Endstationangriff nicht mehr wegzudenken,
wenn nicht im letzten Meisterschaftsspiel ein Foul der immer überhart
agierenden Salmannsdorfer zu einer schweren Verletzung geführt hätte. Thomas stürzte unglücklich und brach sich dabei das Schlüsselbein!
Ein Endstationsfest im Pfarrheim und die Mitgliederversammlung zur
nächsten Saison rundeten den Frühjahr 2002 ab!
Nach einjähriger Pause sollten wir dieses Jahr wieder nach
Leithprodersdorf auf Trainingslager fahren. Und ich möchte es durchaus als
Erfolg werten. Die Stimmung war gut, der Alkohol sowieso und das Kicken
machte auch viel Spaß! Außerdem luden wir dieses Jahr den FC Bastille zum
Testmatch ein! Die Stimmung war gut und wurde nur von diversen Ausfällen
getrübt, so dass wir auf einen Legionär (Finki) und den neuen 2-Goalie
zurückgreifen mussten. Was für ein grausamer Herbst sollte nun folgen!!!
Erstens hatten wir zu Beginn gleich einmal eine extrem lange
Verletztenliste zu vermelden, die im Laufe sogar noch länger wurde.
Zweitens mussten wir neben den üblichen Urlauben auch noch Spieler durch
Sperren (Undiszipliniertheiten) vorgeben. Und drittens wurde aufgrund von
Missverständnissen und Intoleranz (mehr möchte ich da gar nicht ausführen)
unser mühsam gesuchter 2er-Goalie wieder rausgeekelt. Weiters gab Ernstl
seinen Rücktritt aus der Mannschaft bekannt – wir danken ihm, und hoffen,
ihn in Zukunft so ab und zu bei uns begrüßen zu dürfen! Sportlich ergab
sich somit der vorletzte Tabellenplatz, der in der Endabrechnung den
Abstieg bedeuten könnte.
Die Endstation war somit wieder an einer Weggabelung angelangt und musste
sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen wird und wer diesen Weg
mitgeht!
2003
Wieder einmal begann die Saison mit dem Endstation-Skiwochenende, welches
diesmal von Adrian Zowak organisiert wurde. Trauriger Grund war, dass sich
Richard Lipp entschieden hatte die Endstation zu verlassen. Wie bei den 10
kleinen Negerlein sind jetzt nur mehr 4 Mitglieder seit 1994 dabei – ich
glaube aber, dass diese dem FCEH treu bis in den Tod bleiben.
Bei der Hauptversammlung wurde als neuer Obmann-Stv. Thomas Figl in den
Vorstand gewählt. Außerdem wurden wieder einmal alle Missverständnisse
ausgeräumt und eine gesunde Basis für den Frühjahr geschaffen.
Es begann auch sehr vielversprechend und wir konnten uns vom Tabellenende
absetzen und auf Rang 6 vorstoßen. Erst in den letzten Spielen wurde es
wieder knapp und wir wurden 7ter mit einem Punkt Vorsprung auf den
abstiegsbringenden 9ten Platz.
Privat war der Frühjahr 2003 wohl der aufregendste der Klubgeschichte,
speziell des Vorstands. Sowohl Wolfgang Schubert, als auch Mathias Püsche
gaben ihrer jeweiligen Barbara das JA-Wort.
Das diesjährige Trainingslager fand wieder in Leithaprodersdorf statt und
war, so hörte ich wieder ein Erfolg. Mir war es leider zum ersten Mal
nicht vergönnt teilnehmen zu dürfen, musste ich doch mit meiner Frau auf
Barbedos verweilen.
Ansonsten gab es im Sommer noch ein diskutiertes “Probe”-Training, bei dem
es mehr um Kennenlernen ging, als um die technischen Qualitäten einen Ball
zu treten. Es kamen 3 Personen – und 2 sollten den Sprung zur Endstation
wagen. Auch wenn die offizielle Aufnahme erst im Februar 2004 bei der Hauptversammlung
erfolgte, haben wir Christian Sladky und Stefan Leopold schon jetzt sehr
gut integriert.
Das erfreulichste war jedoch, dass es uns endlich gelang neue Dressen
aufzustellen. Auf Forcieren von Michi Wimmer machten sich Thomas Figl zu
seinem Lieferanten Manfred Schuh, bzw. Markus Mayer und Mathias Püsche zu
unserem Stammlokal Guang Zhou auf und erbettelten ein jeweiliges Budget.
Michi Wimmer, Andi Fekete und Adrian Zowak suchten dann die Dressen aus
und nach einiger Diskussion fixieren Michi Wimmer und Mathias Püsche den
Deal bei Sport Riss. Durch Michi Wimmers Kontakt erhielten wir einen
wirklichen Traumpreis. DANKE an alle – wir werden die Dressen geniessen.
Das Meisterschaftsjahr 03/04 begann dann entgegen sämtlicher
vorangegangener Herbste sehr gut und wir konnten insgesamt eine
ausgeglichene Bilanz legen. Mit jeweils 4 Siegen und Niederlagen, bzw. 1
Remis liegen wir genau im Mittelfeld – somit, wie ich meine, genau dort wo
wir hingehören.
Leider hatten wir einiges Verletzungspech; Thomas Figl brach sich das 2te
Schlüsselbein (spielt aber trotz gegenteiliger Voraussage doch weiter) und
Matthias Marchart hatte seine traditionellen Knöchelprobleme (er hörte
leider mit dem Meisterschaftsbetrieb auf). Auch
unser hervorragender Neuzugang Stefan Leopold kam unter einen Stoppel und
brach sich die Zehe. Zu schlechter Letzt wurden die Problemchen von Coach Poschenreithner auch noch mehr, weshalb er nur noch in Notfällen die Dress
überstreifen wird.
Ende November spielten wir wieder einmal in der Halle – Athletic Kalksburg
hatte uns geladen. Mit Gastspieler Slezak zur Seite war es auch dann sehr
vergnüglich, da er und Michi Wimmer uns bis ins Finale schossen, wo wir
knapp unterlagen.
2004
Unser Jubiläumsjahr begann in der Meisterschaft wieder sehr angenehm
und wir konnten uns nach einem kurzen Durchhänger zur Mitte der Saison im
Tabellenmittelfeld einzementieren. Seltsam war nur, dass Titelaspirant ASPA
uns zum Essen einladen wollte, sollten wir der Konkurrenz Punkte
abknöpfen, dann selber den Titel aber herschenkte. Die Endstation konnte
nämlich sowohl gegen Leberberg, als auch gegen Neulandschule einen Punkt
einfahren, während ein Spieler der ASPA einen Spielabbruch (mit
Strafverifikation) bei 4:0 für ASPA provozierte, weil er nicht
ausgetauscht werden wollte.
Der Cup wurde leider wieder einmal zum Desaster, weil sich Spieler zwar
meldeten, jedoch dann nicht kamen (kommen konnten), womit wir in der
Hinrunde nur zu neunt waren. Um die Rückrunde gab es dann eine große
Streiterei; da wieder nur 9 Mann am Platz gestanden wären, wurde w.o.
gegeben.
Da Coach Poschenreithner aufgrund privater Probleme überlegte sein Amt zur
Verfügung zu stellen, wurde ein Trainerteam unter Hilfenahme eines
Mediators gebildet (DANKE TOOOOMMM). Sollte also Karl P. nicht mehr das
Coachen übernehmen, stünden sofort Präsident Felkel, Kassier Paul und
dessen Stv. Schubert abwechselnd an der Linie.
Durch den Feiertag diesmal nur 3 Tage lang, bereiteten wir uns Mitte
August wieder auf die Meisterschaft in Leithaprodersdorf vor. Kapitän
Fekete gab sich bei Meisterschaftsspiel des SVL die Ehre und führte den
Ehrenankick durch und Samstags gabs ein Freundschaftsspiel innerhalb der
Mannschaft. Am Abend fuhren wir nach Mattersburg und sahen einen
überlegenen SVM gegen den Meister GAK verlieren, danach war wieder einmal
Loretto angesagt.
Am 28.August war es dann soweit. 5 Mannschaften folgten unserer Einladung
mit uns unseren 10 Geburtstag zu feiern. Lediglich die Sox kamen trotz
Zusage einfach nicht. Eurolines, Billroth, O’Jessas, Vorwärts Wien und die
Kalvarienberg Kickers pilgerten jedoch an diesem wunderschönen
Spätsommertag auf die Marswiese. Die Endstation konnte sich auch den 2ten
Platz hinter einer durch Wiener-Liga-Kicker Slezak verstärkten Billroth
sichern, das All-Star-Team des FCEH wurde hinter den durch 3
Endstationkicker verstärkten Kalvarienberg Kickers 4ter. Am Abend gab’s
dann ein Festl im TÜWI, das für manche etwas zu flüssig wurde. Ich glaube
aber es war doch gelungen. Auch wurde unser Präsident, der den Verein
durch die ganzen 10 Jahre leitete geehrt und ihm der Titel
Mr.-10-Jahre-Endstation verliehen.
Mit viel Freude sahen wir auf jeden Fall der Saison 04/05 entgegen,
brachte doch die Auslosung bezwingbare Gegner, so dass wir unter Umständen
diesmal oben mitspielen hätten können.
Doch gleich der Auftakt brachte die Ernüchterung – Debakel gegen die
Athletiker aus Kalksburg. Zwar spielten wir im Grunde einen guten Herbst,
aber zum “um den Meister spielen” reichte es leider wieder nicht.
Im Herbst kam es dann zu einem unrühmlichen Abgang des bis dahin
amtierenden Schriftführer-Stv. Rattenböck, der auch immer voll Einsatz die
Homepage betrieben hat. Auf Details verzichte ich einzugehen, jedenfalls,
waren Krisensitzungen nötig um die Einheit der Endstation zu wahren, was
auch wieder gelang. Diese überschattete leider auch etwas die diesjährige
Weihnachtsfeier.
2005
Bei der HV im Februar übernahm auch gleich Michael Wimmer beide Agenden
und kümmert sich auch perfekt um die neue Homepage. Auch Kassier-Stv.
Schubert räumte seinen Sessel – es amtierte Stefan Leopold.
Spielerisch war der Frühjahr wahrlich nicht das Gelbe vom Ei, auch weil
wir sehr oft zu wenig Spieler am Platz stehen hatten. So mussten wir am
Ende froh sein die Meisterschaft ohne Abstieg beendet zu haben.
Privat gab es wieder eine große Feier. Tormannlegende, unser
Gründungsmitglied und Revisor, Markus (Ladi) Mayer gab seiner Michaele das
JA-Wort. Der Zeremonie in unserer Kalvarienbergkirche folgte ein
rauschendes Fest bei Harmers Bar.
Der Sommer brachte wohl das übliche Trainingslager in Leithaprodersdorf.
Was man so hörte, war aber das zur Tradition gewordene Besäufnis.
Sportlich wollte man sich fürs nächste Jahr mehr Herausforderung
vornehmen. Ausserdem konnten wir Florian Strobl zu einem Comeback
überreden und zudem mit Christian Fischer einen aus
Kalvarienberg-Kickers-Tagen bekannten Stürmer verpflichten um die
Personalnot etwas zu lindern.
Die Meisterschaft begann diesmal ausgezeichnet – 10 Punkte aus den ersten
5 Partien waren schon ansprechend. Da wir aber den Rest verloren, waren
wir wieder im Tabellenkeller angelangt.
Das Hallen-Turnier der Kalksburger am Ende der Saison war dagegen wieder
nett und befriedete uns etwas.
2006
Die HV brachte diesmal nichts neues, ausser dass man sich allseits nach
neuen Spielern umschauen sollte. Florian Schramm sollte auch noch in der
Winterpause zu uns stossen. Der Vorstand blieb in der Zusammensetzung.
Und da wir im Frühjahr ganze 5 Punkte holten und nur ganz knapp dem
Abstieg entkamen, war die Spielersuche auch das vorrangigste Ziel, welches
wir auch voll durchzogen: Mit Johannes Scharf für die Verteidigung, Oliver
Strobl als Kämpfer im Mittelfeld, Rodolfo Otero Garcia als Spielmacher und
Christian Pichler als Flügelstürmer konnten wir ausnahmslos junge, wilde
Burschen verpflichten, die mit unserer Routine ganz gut harmonieren
könnten.
Das Trainingslager war diesmal ein toller Erfolg. Von Sf-Stv. Wimmer
organisiert, verliessen wir unsere alte Stätte und schlugen unsere Zelte
im Sporthotel Kurz in Oberpullendorf auf. Dort wird von Profimannschaften
auch trainiert wie wir erkennen konnten. Das Angebot war reichlich und so
holten wir uns mit Fussball, Tischtennis, Tennis, Squash und Schwimmen
einmal einen kräftigen Muskelkater. Das regnerische Wetter konnte uns
keinen Strich durch die Rechnung machen. Nach dem Programm stärkten wir
uns bei einem genialen Schnitzelwirten fürs Wiener Derby im Wettbüro.
Dieses war allerdings elendig schwach und so liess ein Teil den Abend in
der Kinderdisco, der andere Teil mit Kartenspielen ausklingen. Auch die
weiteren Tage waren lässig, auch weil das abendliche Kegeln lustig war und
das nahe Blaufränkischland Mayer, Paul und mir zu einigen Flascherln
verhalf. Der Rest hielt sich ans traditionelle BaCo.
Der Herbst brachte was er versprach. Zwar holten wir aus den ersten 3
Runden nur 1 Punkt, aber das war einfach durch die fehlende Abstimmung zu
erklären, waren wir doch 2mal davon klar in Front und versiebten unseren
Vorsprung. Aber dann gings los und wir konnten bis auf ein unerklärliches
mal alle Partien gewinnen. So standen wir nun an 3ter Stelle und hätten mit etwas Glück und einem Sieg in Runde 1 gegen den Tabellenführer
wirklich um den Meister spielen können. Aber auch nach hinten war leider noch
viel möglich.
Der Herbst endete mit einer kleinen, aber gemütlichen Weihnachtsfeier bei
unserem lieben Mourad und alle sahen voll Spannung der
Frühjahrsmeisterschaft entgegen.
2007
Auch in unserem 13ten Jahr sollten wir mit altbewährtem Führungsteam in
die Meisterschaft stossen. Voll Enthusiasmus starteten wir mit Blick nach
oben. Es dauerte nicht lang und die Endstation musste allerdings wieder in
den unteren Tabellenregionen Platz nehmen, da wir trotz Gallob als
wirklich tolle Verstärkung ein katastrophales Frühjahr spielten und nur 5
Punkte holten. Zwar hatten wir mit dem Abstieg nichts zu tun, aber mit dem
erhofften “oben mitspielen” wurde es auch nichts.
Was ist noch zu erwähnen? Langzeitkapitän Fekete gab seine Schleife an
Herbert Greil weiter. Ab nun wollte er nurmehr als Ergänzungsspieler
agieren.
Abseits des Sportlichen erinnere ich mich an eine wunderschöne Hochzeit
unseres “Alt-Vizepräsidenten Richard Lipp mit seiner Bella im
ebensoschönen Kärnten. Auch wurde unser 8er “Netza” Adrian Zowak Papa und ergo dessen unser 2er Thomas Figl Pate.
Im Sommer genossen wir ein Revival im Sporthotel Kurz, wo wir wieder
unsere Trainingszelte aufstellten. Unvergessen wird die Draisinentour von
Oberpullendorf nach Horitschon sein, bei der einige dem Alk so verfielen,
dass sie verloren gingen. Der Abschluss dieser Tour wurde getrennt
begangen: Die verbliebenen Gründungsmitglieder Felkel, Mayer, Paul und
Püsche genossen die Neckenmarkter Weintage, der Rest wurde beim SV
Oberpullendorf zur Legende. Auch Tage später wurden wir noch angesprochen,
ob das wir wären, die mit bisher noch nicht da gewesener Euphorie den
Heimatklub zum Sieg gepeitscht hätten. Wir waren es – als Dank musste
keiner an dem Abend seine Getränke zahlen.
Mit Jörg Liwa als neuen Libero und Peter Weese als weiteren Ergänzungsspieler starteten wir in die Saison
07/08. Laut Auslosung prognostizierte M. Püsche ein Mitspielen im oberen
Mittelfeld. Aber erstens sollte es anders kommen und zweitens als man
denkt. Leider holten wir in diesem Herbst nur 9 Punkte und waren damit
knapp über einem Abstiegsrang. Auch wenn wir einige absolut unnötige
Niederlagen kassierten, war die Leistung im Gesamten absolut
unzufriedenstellend.
Somit wurden beim wieder sehr gelungenen Festl (diesmal im Shelter – mit
einem Special der Jungen) die Verhandlungen mit dem ehemaligen
Auswahlspieler Johannes Dosek aufgenommen. Sie fanden einen erfolgreichen
Abschluß bei der, wie jedes Jahr, netten Weihnachtsfeier beim Mourad.
2008
Sportlich sollte es diesmal ein Frühjahr ganz im Geschmack des Herbstes
sein, dem zu guter letzt leider auch der Abstieg folgte. Zum ersten Mal in
der Endstationgeschichte!!! Jörg Liwa gab nach dieser verunglückten Saison
wieder seinen Abschied bekannt, auch Rodolfo Otero kehrte uns wieder den
Rücken.
Das Trainingslager fand diesmal in Güssing statt. Wieder weiter weg, aber
wieder mehr Luxus – tja, wir werden älter! So wie ich hörte jedenfalls
eine gelungene Vorbereitung. Jedenfalls wurde der Kader um 3 Leute aufgestockt.
Phillip Auer, Benedikt Holzmann und Marcell Muschal sollten im Herbst als
“Aushilfskräfte” reinschnuppern.
Eine weitere Neuerung war, dass wir wieder wöchentliches Training hatten.
In einer Kooperation mit dem jüngeren “Schwestern”-Klub (die Präsis sind
Brüder) O’Jessas wurde nun jeden Mittwoch der Helfortplatz beackert.
Meisterschaftstechnisch wurde von einigen der Wiederaufstieg angepeilt,
andere wollten die “ruhigere” Kugel in der 1. Klasse mehr geniessen.
Jedenfalls lief im Herbst nicht viel zusammen, wahrscheinlich auch, weil
wir dem Gegner in fast jeder Partie 1-2 Tore Vorsprung ließen und in der
1. Minute unnötige Tore kassierten. Mit einem Punktedurchschnitt von genau
1, trennte uns nicht viel vom erneuten Abstieg. Jedoch wussten wir,
spielerisch zu den Besten dieser Klasse zu zählen.
Privat war’s vorallem für die neuen Väter Markus Mayer, Christian Sladky
und Michael Velharticky spannend. Christian Fischer wagte sich in den
Hafen der Ehe.
Unsere Weihnachtsfeier beim Mourad war wieder sehr harmonisch. Ausserdem
konnten wir auch etwas feiern. Seit Jahren hatten wir wieder einmal bei
der Diözesanhallenmeisterschaft genannt und wurden in unserer Vorrunde
überraschend Erster, was den Aufstieg in die Zwischenrunde bedeutete.
Diese sollte aber erst im Februar folgen.
2009
Bei der Hauptversammlung wurden Phillip Auer, Benedikt Holzmann und Marcell Muschal
zu offiziellen Vereinsmitgliedern aufgenommen. Der Vorstand wurde wieder
wiedergewählt. Peter Weese gab bekannt nach der Frühjahrssaison neue
Herausforderungen suchen zu wollen. Somit war klar, wir werden für die
Saison 09/10 unseren Topstürmer ersetzen müssen.
Sportlich begann die Saison grandios. In der Zwischenrunde der
Hallenmeisterschaft konnten wir wieder unsere Gruppe gewinnen und somit
sogar ins Finale einziehen. In diesem belegten wir dann aber – auch wegen
vieler Ausfälle – nur den letzten Platz. Trotzdem ein großer Erfolg.
Auch am Feld starteten wir stark und konnten mit 9 Punkten aus den ersten
3 Spielen das Abstiegsgespenst vertreiben. In weiterer Folge spielten wir
teilweise ganz schöne Partien und erkämpften den 5ten Tabellenrang. Ganz
wichtig – vor unserem Lokalrivalen Dornbach Sox.
Im März wurde meine Wenigkeit zum zweiten Mal Papa – wieder ein Mädchen,
diesmal eine Victoria. Unser Netza trug seine Nici in den ehelichen Hafen
von Ibiza – Der Schurl hat’s bezeugt.
Am Ende der Saison im Juni veranstalteten wir gemeinsam mit O’Jessas ein
Jubiläumsturnier, da wir nun schon 15 Jahre am Buckel haben. Die
Marienpfarr-Kicker wurden 10. Trotz anfänglicher Wetterkapriolen, die
viele auf eine Absage des am Postplatz stattfindenden Turniers pochen
ließ, peitschte ich die Veranstaltung durch. Da die Sonne kurz nach Beginn
erstrahlte und viele Zuschauer kamen, bzw. auch die im Endeffekt
teilnehmenden Mannschaften (die Sox ließen uns wie zum 10-jährigen
Jubiläum im Stich) symphatisch waren, wurde es ein tolles Fest. Beim
Turnier siegte die Endstation im Finale gegen ihre Legenden. Danach folgte
noch der eindeutige Erstrundenerfolg im Cup – somit durfte man seit langem
wieder einmal im Herbst antreten.
Das Trainingslager in Güssing ging nun schon zum 2ten Mal ohne seinen
Organisator über die Bühne, war aber dennoch wieder ein Erfolg. Davor
konnte ich mit Michi Muschal, dem Bruder von Marcell, einen neuen Spieler
verpflichten, der unter Umständen in die Fußstapfen des abgegangenen Peter
Weese treten könnte.
Und so war es auch. Michi Muschal vertrat Peter vollkommen. Auch der zweite Neuzugang Thomas Gold wusste mit seiner Einsatzfreude zu überzeugen. Es sollte die bisher beste Saison der Endstation beginnen.
In der zweiten Cup-Runde eleminierten wir unseren Liga-Konkurrenten Newroz in der Verlängerung um eine Woche später gegen die gleiche Truppe unglücklich in der Meisterschaft zu verlieren. Auch die zweite Niederlage des Herbstes war an einem schönen Sonntag Morgen auf einem fürchterlichen Krautacker in Wördern. Mit nur einem Remis und 6 Siegen setzten wir uns somit an der Tabellenspitze fest.
Das Hallenturnier möchte ich nicht großartig beschreiben – ausgeschieden in Runde 1. Unsere Weihnachtsfeier war wieder nett. So mancher junger Spieler kann sich aber nicht mehr daran erinnern.
Der Start in die Frühjahrs-Rückrunde erfolgte euphorisch und erfolgreich. Wir gewannen von Runde zu Runde und hatten dann schon 4 Punkte Vorsprung auf unseren ersten Verfolger. Sichtlich war uns aber dann der Kopf im Weg. Viele wollten zum ersten Mal Meister werden. So versuchten wir uns gegen den Tabellenzweiten VET in einer neuen, nicht gewohnten Defensivtaktik und gingen damit leider – als bessere Mannschaft – als 0:1 Verlierer vom Platz. Die schwere Auslosung am Meisterschaftsende und ein gewisser Euphorieverschleiß brachte, dass wir den Punkt Vorsprung nicht ins Ziel bringen konnten und mit 2 Punkten Rückstand Tabellenplatz 3 belegten.
Alle waren jedoch der Meinung, dass das Spieljahr 09/10 menschlich und sportlich das Beste der 16-jährigen Vereinshistorie war.
Mathias Püsche
